Europa


Die Schweiz ist ein europäisches Land.

  • Die Europäische Union verkörpert nicht das geographische, wirtschaftliche, kulturelle und politische Europa.
  • Auch uns ist klar: EU-Politik hat Einfluss auf die Schweiz.
  • Deshalb regeln bilaterale EU-Verträge gegenseitige Interessen.
  • Diese Bilateralen verursachen aber auch grosse Probleme: Lastwagentransit, Aufweichung des Umwelt- und Konsumentenschutzes, Zuwanderung, Arbeitslosigkeit, Belastung der Verkehrsinfrastruktur, hohe Wohnkosten, überfüllte Universitäten, Unsicherheit.
  • Die Bilateralen sind aber Verträge. Und Verträge kann man kündigen. Bei einem EU-Beitritt hingegen verlieren wir die Handlungsfreiheit.
  • Denn der EU-Beitritt zwingt uns, das ganze EU-Recht zu übernehmen und EU-Entscheide 1:1 umzusetzen. Die Folgen wären viel gravierender als das, was wir jetzt haben.
  • Ein EU-Beitritt bringt nicht mehr Mitbestimmung, sondern mehr Abhängigkeit, mehr Zwang, weniger Demokratie, weniger Wohlstand.
  • Wir sagen: Ja zu Europa, Nein zur EU-Grossmacht.
  • Wir wissen: Die Schweiz hat Werte, welche sie in die Verhandlungs-Waagschale mit der EU legen kann.
  • Wir fordern eine Aussenpolitik mit Rückgrat, Mut und Klarheit.
  • Wir verlangen, dass unsere Interessen wahrgenommen werden.
Mitgliederversammlung 2012
27. ordentliche Mitgliederversammlung vom 28. April 2012
 

Pressekonferenz
"Ja zur Staatsvertrags-Initiative"; Eidg. Abstimmung 17. Juni 2012
 

Neuer Blog
Kommentieren Sie den Blog des Wirtschafts- und Finanzexperten Prof. Dr. Hans Geiger
 

Achtung Eigentor!
Der Zürcher Autor und Wirtschaftsjurist Richard Wengle warnt in seinem soeben erschienen Buch vor den Gefahren einer automatischen Übernahme von EU-Regeln.
 

AUNS Bulletin


 

AUNS-Geschäftsbericht 2011


 

AUNS auf Ihrem Mobiltelefon!
Die Internetseite www.auns.ch ist in einem für Ihr mobiles Telefon geeignetem Format abrufbar. "Link oben links! " oder www.mobil.auns.ch

 

Ein freies Volk sein.


 

Direkte Demokratie im internationalen Kontext
"Je demokratischer und föderalistischer das System, desto zufriedener sind die Menschen." Dr. René Roca beobachtet die Entwicklung der direkten Demokratie. Während Europa die direkte Demokratie ignoriert, fasst sie weltweit Fuss. Verständlich zeigt Roca die Entstehung der direkten Demokratie in der Schweiz auf und sieht für unser Land eine positive Rolle.


 

Der Wille zur Schweiz
Politsatiren von Oskar Freysinger: Sie beleuchten die politischen Ereignisse aus dem Blickwinkel des Humors heraus und wagen, was nach Tucholsky die Satire uneingeschränkt darf: Alles!