AUNS zu den eidgenössischen Wahlen vom 21. Oktober 2007

Politik für die schweizerische Unabhängigkeit, Neutralität und Sicherheit gestärkt!

Medienmitteilungen vom 20. September 2007


Die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS) stellt mit Genugtuung fest, dass bei den Parlamentswahlen vom 21. Oktober 2007 vor allem jene Parteien und Gruppierungen zugelegt haben, welche für die Unabhängigkeit, die Neutralität und die Sicherheit unseres Landes kämpfen.

Die AUNS wird die gewählten Parlamentarierinnen und Parlamentarier in die Pflicht nehmen und sie konsequent daran messen, ob sie ihren Auftrag gemäss Artikel 173 der Bundesverfassung erfüllen: "Die Bundesversammlung (...) trifft Massnahmen zur Wahrung der (...) Unabhängigkeit und der Neutralität der Schweiz."

Die AUNS wird die Parlamentarierinnen und Parlamentarier konsequent daran messen, ob sie sich für unsere Volks- und Freiheitsrechte einsetzen, den (schleichenden) EU- und NATO-Beitritt bekämpfen und die immerwährende, bewaffnete Neutralität hochhalten. In diesem Sinne wird die AUNS demnächst ihr Schwarzbuch der schweizerischen Neutralität präsentieren und im März 2008 die Volksinitiative zur Stärkung der Volksrechte lancieren.

Eine erste Bewährungsprobe für das neue Parlament wird die Bundesratswahl vom 12. Dezember 2007 sein. Das Parlament muss dannzumal beweisen, dass es die Konkordanz hochhält und kompetente Persönlichkeiten in die Landesregierung wählt, welche den Verfassungsauftrag erfüllen und mit aller Kraft für die Landesinteressen eintreten.

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AUNS startet die Neutralitätsinitiative
Grundsatz der Neutralität gehört in die Bundesverfassung.
 

Demokratischer Crashkurs
Die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS) nimmt zur Kenntnis, dass die Parlamentsmehrheit in den Schlussabstimmungen die eidgenössische Volksinitiative «Für die Stärkung der Volksrechte (Staatsverträge vors Volk)» abgelehnt hat.
 

AUNS Bulletin


 

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Direkte Demokratie im internationalen Kontext
"Je demokratischer und föderalistischer das System, desto zufriedener sind die Menschen." Dr. René Roca beobachtet die Entwicklung der direkten Demokratie. Während Europa die direkte Demokratie ignoriert, fasst sie weltweit Fuss. Verständlich zeigt Roca die Entstehung der direkten Demokratie in der Schweiz auf und sieht für unser Land eine positive Rolle.


 

Der Wille zur Schweiz
Politsatiren von Oskar Freysinger: Sie beleuchten die politischen Ereignisse aus dem Blickwinkel des Humors heraus und wagen, was nach Tucholsky die Satire uneingeschränkt darf: Alles!